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 Tipps und Trends zu Social Media und dem Mobile Marketing

Wie du mit nur 5 Schritten deinen eigenen Blog startest

ein Gastartikel von Natalie Müller, Inhaberin Unbändige Texte, Berlin.

 

Blogs sind keineswegs out oder nur für die Bereiche Beauty oder Mode gedacht. Ganz im Gegenteil. Dein Blog bietet dir die Möglichkeit, auf deiner eigenen Plattform Inhalte zu teilen. Unabhängig von den undurchsichtigen Algorithmen der sozialen Medien. Du kannst ausführlich über deine Themen berichten und nebenbei deine Auffindbarkeit bei Google steigern. Vielleicht hast du die Befürchtung, dass es wahnsinnig kompliziert ist, einen eigenen Blog zu starten. Doch in Wirklichkeit ist es einfach.

Ich zeige dir die 5 Schritte, die es dafür braucht.

1. Webspace sichern

Zugegeben: Erst mal wird es technisch. Doch ich versichere dir: Das ist halb so wild. Sogar ich hab‘ es damals in wenigen Stunden geschafft und kannte mich zu dem Zeitpunkt mit Technik und Computern so gar nicht aus.

Wenn du schon eine Webseite hast, kannst du diesen Punkt getrost überspringen.

Wenn nicht, brauchst du erst mal einen Host und eine Domain. Die Domain ist quasi deine Internetadresse. Das ist beispielsweise www.instagram.com oder www.facebook.de und so weiter.

Hier liegt schon die erste Hürde: der Name deines Blogs. Im Optimalfall hat er etwas mit deinem Thema zu tun. Hast du schon einen Firmennamen oder möchtest du eine Personal Brand sein? Dann verwende diese Namen.

Jetzt benötigst du einen Platz im Internet, auf der du unter deiner Adresse zu finden bist. Den Platz stellt dir ein Host bereit. Es gibt Millionen Anbieter davon. Ich rate, dir einen Professionellen zu suchen, der dich rundum betreut. 

Darauf richtest du WordPress oder ein anderes CMS ein, erstellst die Webseite und dann kann es mit dem Bloggen schon losgehen.

2. Thema wählen

Vielleicht hast du schon ganz viele Ideen, wenn du das Wort Blog hörst. Du könntest darüber schreiben, welche Rezepte du kochst, wie dein Trainingsplan aktuell ist und wie deine Selbstständigkeit läuft. Das sind alles interessante Themen, die sehr gut funktionieren können. Doch warum möchtest du den Blog eigentlich starten?

Willst du damit deine Erfahrungen teilen? Oder möchtest du mit ihm mehr Verkäufe erzielen und deine Marke stärken? Wenn Letzteres der Fall ist, solltest du ein einzelnes klares Thema haben, das mit deinem Business zu tun hat. Vielleicht bist du Social Media Manager – dann blogge über die verschiedenen Strategien, Reichweite aufzubauen. Bist du Designer, schreibe darüber, wie deine Designs entstehen und was dabei wichtig ist.

Das Thema muss klar sein, bevor du mit den weiteren Schritten fortfährst.

3. Content- und Redaktionsplan

Hast du dein großes Über-Thema gefunden, fallen dir bestimmt ganz viele Unterthemen ein. Diese gilt es jetzt zu ordnen.

Planung klingt unsexy und langweilig. Das dachte ich früher auch, als ich ohne Plan gebloggt habe. Dann saß ich mittwochabends da – Donnerstag sollte ein neuer Artikel veröffentlicht werden – und mir fiel einfach nicht ein, worüber ich schreiben sollte. Klar hatte ich eine Menge Ideen. Aber ich wusste einfach nicht, was jetzt am meisten Sinn machen würde.

Irgendwann wollte ich ins Bloggen mehr Leichtigkeit bringen und erstellte ihn dann doch – den Redaktionsplan.

Bevor wir da tief reingehen noch eine kleine Erklärung. Viele verwenden den Contentplan und Redaktionsplan als Synonym. Tatsächlich sammelst du in deinem Contentplan alle Idee und Themen. Manche ordnen sie dann verschiedenen Kategorien zu. Im Redaktionsplan geht es dann schon detaillierter zu. Hier legst du fest, wann welcher Artikel wo veröffentlicht wird. Quasi ein Terminkalender für deinen Blog. Doch wie erstellt man ihn?

Am Anfang sammelst du erst mal alle Unterthemen, die dir zum großen Ganzen einfallen. Völlig unsortiert. Einfach alles was dir einfällt. Hast du alles aufgeschrieben, kannst du diese Themen bestimmten Kategorien zuordnen. Ein Beispiel: Du hast dir die Themen

  • Follower bei Instagram gewinnen
  • Was bringen Facebook-Gruppen wirklich?
  • Wie findet man die perfekten Hashtags?
  • Wie richtige ich ein aussagekräftiges Linked-In Profil ein?
  • Lohnt sich XING wirklich?

ausgesucht.

Dann wären passende Kategorien Instagram, Facebook, Linked-In und XING.

Diese Kategorien nutzen wir jetzt, um 6-12 Monate zu strukturieren. Ich nutze das so, dass ich pro Monat eine Kategorie behandle. Also einen Monat geht es um Verkaufstexte, einen über Blogartikel und einen über Gastartikel. Wenn deine Kategorien ausführlicher sind, kannst du über ein Thema auch 2-3 Monate bloggen.

Ordne den Monaten jetzt eine Kategorie zu und bringe dazu die gesammelten Ideen in eine sinnvolle Reihenfolge. Fertig ist dein Redaktionsplan.

4. Schreiben

Jetzt kann es endlich losgehen. Die Vorbereitungen sind getroffen. Nun heißt es in die Tasten hauen.

Niemand erwartet von dir, dass deine ersten Blogartikel perfekt sind. Es braucht ein bisschen Zeit, bis du deine Schreibstimme findest und genau weißt, welcher Schreibstil am besten zu dir passt. Für den Anfang kann ich dir raten, dass du nicht zu verkopft an die Sache herangehst – das macht nur Schreibblockaden.

Fang an zu schreiben und überarbeite dann. Oder du legst Überschrift und die Zwischenüberschriften schon einmal fest und „füllst“ den Rest quasi nur aus. Teste beide Varianten, dann merkst du schnell, mit welcher du effektiver arbeitest.

4.1 Wie ein Blogartikel aufgebaut ist

Kannst du dich noch an die Aufsätze in der Schule erinnern? Der Aufbau war simpel: Einleitung, Hauptteil und Schluss. Diese Struktur übernimmst du einfach auf deine Blogartikel übertragen. Mit einer Ergänzung: die Überschrift. Die ist das Wichtigste an deinem ganzen Artikel. Ist sie interessant, werden deine Leser weiterlesen. Ist sie langweilig, klickt kaum einer darauf.

In der Einleitung stellst du das Thema des Artikels kurz vor und animierst zum Weiterlesen. Danach kommt das Herzstück – der Hauptteil. Damit deine Leser den Artikel gut lesen können, teilst du ihn am besten in kürzere Abschnitte ein, die du mit Zwischenüberschriften versiehst. (Das ist auch wichtig für die Suchmaschinenoptimierung.)

Im Schluss kannst du entweder nochmals alles zusammenfassen oder du beendest den Artikel nur mit einer Call to Action. Das bleibt dir überlassen.

5. Dranbleiben und optimieren

Ein einzelner Blogartikel wird dich wahrscheinlich deinen Zielen nicht näher bringen. Auch Google mag es, wenn du regelmäßig neue Inhalte veröffentlichst. Schreibe lieber einen Artikel im Monat und das kontinuierlich als mal 4 auf einmal zu veröffentlichen und dann mehrere Monate nichts von dir hören zu lassen.

Wenn du diese Routine erst mal aufgebaut hast, geht es ans Optimieren. Mach‘ dir diesen Stress nicht am Anfang. Ich habe schon viele gesehen, die sich in die Materie einarbeiteten und schlussendlich so überfordert waren, dass sie das Thema in die Mülltonne warfen. Fang erst an, danach ist es an der Zeit, an deinem Schreibstil zu feilen, Füllwörter wegzuradieren und dich mit dem Thema der Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen. Perfekt ist niemand. Nicht einmal der beste Blogger.

An welchem Punkt arbeitest du gerade? Schreib‘ es in die Kommentare.

 

Über Natalie Müller:

Natalie ist die Inhaberin von unbändige Texte und online Verkaufspsychologin. Sie schreibt für ihre Kunden aus dem medizinisch-gesundheitlichen Bereich Blogartikel, Webseitentexte und Co und berät sie, eine Webseite wirkungsvoll zu gestalten.

 

 

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